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Schulkantine am Schulzentrum Baradi

 

Schulkantine an der Shree Marshyangdi Samudayik Schule in Aanbu-2/Baradi

tanahu

Dieses Projekt befindet sich westlich von Kathmandu in der Region Tanahu.

Der Ort Baradi/Aanbu2 ist verkehrsgünstig direkt an der Verbindungsstraße Kathmandu - Pokhara gelegen. Die Schulanlage selbst befindet sich in etwa 1.300 m Höhe im Wald und ist nur zu Fuß zu erreichen. Im Rahmen der Renovierungs- und Erweiterungsmaßnahmen in den Jahren 2012 bis Anfang 2014 wurde auch eine "Schulküche" errichtet, welche von der Schulverwaltung selbst betrieben wurde.

 

 

Erdbebenhilfe fuer Nepal

Die Erdbeben im Frühjahr 2015 verursachten immense Schäden auch in unseren Projekten. Die erst im letzten Jahr in Betrieb genommene Schulküche wurde durch Folgeschäden der Naturkatastrophe so in Mitleidenschaft gezogen, dass eine Fortsetzung des Betriebes aus gesundheitlichen Gründen nicht zu verantworten ist. Aus diesem Grunde empfehlen wir eine Umsiedlung der Räume in einen Neubau oder in ein bereits bestehendes, für dieses Vorhaben geeignetes Gebäude.


 

aktueller Zustand Frühjahr 2016

Durch die Erdbebenkatastrophe verließen viele Familien mit ihren Kindern die Region, sodass die Schülerzahlen in den Folgemonaten teilweise erheblich zurückgingen. Jetzt aber befinden sich in dieser Schule bereits wieder über 200 Mädchen und Jungen, mit steigender Tendenz.

Die bisher im Untergeschoss befindliche "Schulküche" mit dem angrenzenden "Speisesaal" wurde durch Folgeschäden praktisch unbenutzbar. IMG 3329
Ein weiterer Betrieb war aus hygienischen Gründen und um die Gesundheit der Kinder nicht zu gefährden, nicht mehr zu akzeptieren.

So werden nun die ursprünglich im Erdgeschoss geplanten Räume für den Musikunterricht und die kleine Bibliothek verlegt und die Schulkantine (Küche und Speisesaal) kommt in diese zwei trockenen Räume im Erdgeschoss.




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Auf dem Untergeschoss wird nun die "neue Kantine" mit Küche, Vorratsraum und Speisesaal entstehen. In gemeinsamer Arbeit haben die Eltern der Schüler zusammen mit den Bewohnern von Baradi bereits im letzten Jahr den Rohbau teilweise erstellt. Ursprünglich sollten diese Räume für ein Musikzimmer, eine kleine Bibliothek und ein Büro verwendet werden.

 

IMG 3329In diesen Räumen sind bisher die Küche mit Lagerraum und der "Speisesaal" untergebracht. Durch die Hanglage bedingt, sind die (hier nicht sichtbaren) Rückwände und Böden durch Wassereinbruch sehr beschädigt und erlauben keine weitere hygienische Nutzung der Räume.

IMG 3324Hier ist der Abgang zur bisherigen "Schulküche" zu sehen und ein Teil der bereits erstellten neuen Räume.

IMG 3409Im Hintergrund ist der Rohbau für den kleinen "Kantinenkomplex" gut zu sehen.

Die Kinder gehen sehr diszipliniert und erwartungsvoll in Begleitung einer Lehrerin zum Mittagessen.

 


Wir unterstützen nun die Arbeiten für die Fertigstellung (Dach, elektrische Leitungen, Wasserversorgung) und den Innenausbau (Wände verputzen und malen). Die Einrichtungsgegenstände sind noch brauchbar und können übernommen werden.


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Die gesamten Umbaumaßnahmen belaufen sich nach heutigem Stand auf etwa 7.500 Euro.

Durch die sehr großzügige Spende über 3.000 Euro der Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung "Tränchen trocknen" konnte bereits Anfang April mit den ersten Arbeiten begonnen werden.

Für den laufenden Betrieb sind dann zum Start als weitere Unterstützung monatlich etwa 250 Euro bereitzustellen
. Diese Summe muss jedoch im Laufe der Zeit wenigstens zum Teil von den Betreibern aufgebracht werden.


Das Projekt finanzieren wir ausschließlich über zweckgebundene Zuwendungen oder Projekt-Patenschaften.

Bitte helfen auch Sie mit durch Ihre Spende auf das Sonderkonto

"Infrastrukturelle Projekte" - Kontonummer 14 13 55 11
bei der Stadtsparkasse München, Bankleitzahl 701 500 00
IBAN: DE84701500000014135511 - BIC: SSKMDEMM
Stichwort: "Schulkantine Baradi"

Noch schneller geht es mit:

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Gestatten Sie uns bitte noch folgenden Hinweis:

Erhalten wir für dieses Projekt mehr Spenden als budgetiert, werden wir diese umwidmen und ähnlichen Projekten zur Verfügung stellen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, geben Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht, damit wir dann Ihre Spende zurücküberweisen können.

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Das Taksindu Schulprojekt

 

Wiederaufbau der Schulanlage nach den Zerstörungen durch die Erdbeben im Frühjahr 2015

 
Schon zu Beginn unserer Aktivitäten waren wir bereits ab 2002 in der Region Taksindu tätig.
Auch nach Beendigung des Projektes besuchten Mitarbeiter in unregelmäßigen Abständen die Anlage, informierten sich über den aktuellen Stand, die Fortschritte im Schulalltag und waren mit Rat und Tat zur Stelle.
Die Erdbeben im Frühjahr 2015 verursachten in der östlichen Region Solu Khumbu verheerende Schäden. In diesem am stärksten betroffenen Gebiet befindet sich die Klosterschule, welche besonders betroffen wurde. Reparaturen der Gebäude sind nicht mehr möglich, diese müssen abgerissen und neu erbaut werden.
Auf Initiative eines Ehepaares aus Berlin, welches seit Jahren durch Patenschaften einige Kinder und Jugendliche in Taksindu unterstützt, wird nun "das Taksindu Schulprojekt" gestartet.

 solukhumbu

Lesen Sie bitte hier und auf den folgenden Seiten, mit welchem Engagement sich Ines Kreyser und Jens-Erik Otto diesem Projekt widmen.
 
Stand: Jahreswechsel 2015/2016

Hier nun Auszüge aus einem sehr persönlichen Schreiben des Ehepaares an Geschäftspartner und Freunde.
Den vollständigen Text mit Bildern können Sie sich als PDF hier herunterladen.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschäftspartner, Freunde, Bekannte und Verwandte,

mit dem traditionellen tibetischen Gruß "Tashi Delek", was sinngemäß "Möge es dir wohl ergehen" bedeutet, sagen wir  Ihnen und Euch heute und von ganzem Herzen Guten Tag!

Zugegeben, viele Dinge beschäftigen uns alltäglich aufs Neue und dabei geraten zwangsläufig andere Dinge auch wieder schnell in Vergessenheit.
Am 25. April 2015 z. B. erschütterte eines der heftigsten Erdbeben der letzten Jahrzehnte die westlichen und östlichen Regionen Nepals.
Bis Ende Mai wurden über 300 Nachbeben gezählt; am 12. Mai einer der stärksten Erdstöße mit einer Stärke von bis zu 7,9 auf der nach oben offenen Richterskala, welcher besonders in der östlichen Region Solu Khumbu verheerende Schäden verursachte.
Jahrhundertalte Kulturgüter wurden zerstört und unzählige Häuser dem Erdboden gleichgemacht oder schwer  beschädigt. Tausende Menschen verloren ihr Leben. Hunderttausende ihr Hab und Gut und die Heimat, Millionen wurden obdachlos. 
In dieser am stärksten betroffenen und schwer zugänglichen Region leben und lernen „unsere“ z. Zt. 54 Patenkinder in einer Klosterschule, die wir, meine Frau und ich seit mehr als 15 Jahren unterstützen. Uns verbindet eine tiefe Freundschaft und wir fühlen uns den Bewohnern und der Bevölkerung dort eng verbunden.
Aber der Reihe nach.  

Der Weg nach Taksindu
Von Anbeginn waren besondere Anlässe die Auslöser diesen Weg nach Taksindu zu finden und den Pfad seit vielen Jahren zu bestreiten, in die Schule eines tibetisch buddhistischen Klosters im fernen Nepal, unweit der Grenze nach Tibet und inmitten der Mount Everest Region.
Im Jahr 2000 standen am Anfang die schwere Erkrankung eines sehr nahen Menschen und etwas später eine ärztliche Bemerkung, besser doch das nächste Weihnachtsfest besonders zu genießen. Das „Rad des Lebens“ offenbarte sich von seiner weniger schönen Seite. Das Fazit einer klugen Frau: „Wenn ich daran beteiligt bin, krank zu sein, so kann es doch wohl auch möglich sein, sich am Gesundwerden zu beteiligen!“ führte sie und uns mit Umwegen auf diesen Weg nach Taksindu. Es waren auch die tibetische Medizin, aber auch der Glauben an Besserung, aber vor allem die Erkenntnis, dass es vielen Menschen schlechter geht als man dies von sich selbst im Allgemeinen annimmt, was letztlich dazu führte, die eigene Wahrnehmung zum „Rad des Lebens“ neu  zu gestalten.

Helfen durch Teilen!
„Unser“ Kloster Taksindu befindet sich ca. 300 km östlich von Katmandu entfernt in der unteren Solu Khumbu Region, im Herzen des Himalaya;  kurz unterhalb des 3.031 m hoch gelegenen Taksindu Passes.  Die Sherpas der Region, weitgehend aus dem nahegelegenen Tibet geflüchtet, hatten 1941 den Mönch LATE KHENPO TAKDEN TSULTHRIM aus dem geachteten TENGBOCHE Kloster gebeten, dort ein neues Kloster zu gründen, um die Lehren Buddhas zu vermitteln sowie tibetische Sprache und Kultur zu lehren.
Heute leben und lernen dort 54 junge Mönche in 5 unterschiedlichen Klassenstufen hauptsächlich buddhistische Philosophie und erhalten zudem eine schulische Grundausbildung und ist zukünftig geplant, die Klassenstufen schrittweise auf 8 und die Schülerzahl auf 100 zu erhöhen. Die weitere, höhere Ausbildung begabter Schüler findet dann in Indien statt.
Besondere Anlässe waren es aber auch, die die Errichtung des heutigen Gebäudes der Klosterschule begleiteten. 1991 verunglückte ein Thai Airways Flugzeug in Nepal und waren es die  Hinterbliebenen eines Passagiers aus Japan, die das Gebäude stifteten.

Leitgedanken der Klosterschule
Die Leitgedanken der Taksindu Klosterschule lassen sich heute wie folgt zusammenfassen:
Sicherung der tibetischen Traditionen und Sherpa Kultur durch die Weitergabe der Lehren Buddhas sowie Allgemeinbildung für arme Kinder der Region.

Die heftigen Erdbeben haben nun leider auch der Gebäudesubstanz des Klosters schwere Schäden zugefügt, die ohnehin schwierigen Lebens- und Lernbedingungen sind dadurch noch weiter verschlechtert worden.  Da die Koordination sinnvoller Hilfe zunächst jedoch Gewissheit erfordert zum Ausmaß der Schäden etc., haben wir uns 6 Jahre nach unserem ersten Besuch nun Ende Oktober 2015 deswegen wieder auf eine Sondierungsreise nach Taksindu begeben, um zusammen mit dem Abt des Klosters und den Verantwortlichen der Region die Schwerpunkte für konkrete Wiederaufbauprojekte zu ermitteln. Stets dem Grundsatz folgend “Hilfe zur Selbsthilfe”! 

zurück zur Auswahl

Wir haben nach Konsultationen mit Fachleuten und durch Inaugenscheinnahme vor Ort leider erkennen müssen, dass es mit Reparaturen nicht getan ist, der Wiederaufbau der Gebäude zudem auch erdbebensicher erfolgen muss.
Aus dieser Erkenntnis heraus wurde das Taksindu Schulprojekt entwickelt und umfasst das Vorhaben neben dem Abriss von diversen alten und einsturzgefährdeten Wohngebäuden vor allem die Neuerrichtung eines erdbebensicheren 2-geschossigen Gebäudes „Student‘s house“ in U-Form mit insgesamt 32 Wohnräumen für je 2 Schüler und soll eine Ausbaureserve im Dach die künftige Erweiterung der Schülerkapazitäten bereits berücksichtigen. Parallel soll das „Teacher‘s house“ wieder neuaufgebaut werden.

Hinweis: Unsere Informationen zu diesem Projekt sind noch nicht vollständig.
Wir arbeiten ständig an der Aktualisierung und bitten dafür um Geduld und Verständnis!

 So soll das künftige "Student's House" einmal aussehen!

       
       
       
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Das war das ehemalige "Teacher's House"!

 Taksindu Teacher House

 Taksindu Teacher House 3  Taksindu Teacher House 4  Taksindu Teacher House 5
       
       
 Taksindu Teacher House 6 Abbildungen rechts:

Ceremony for build teachers house 
 Ceremony for build teacher house  Ceremony for build teacher house 1


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Das war das ehemalige "Teacher's House"!

 
 Taksindu Teacher House

 Taksindu Teacher House 3  Taksindu Teacher House 4  Taksindu Teacher House 5
       
       
 Taksindu Teacher House 6 Abbildungen rechts:

Ceremony for build teachers house 
 Ceremony for build teacher house  Ceremony for build teacher house 1

       
       

und so schreiten die Bauarbeiten voran

       
 Taksindu TH 1 Taksindu TH 3 Taksindu TH 4  Taksindu TH 2



Die gesamten Baumaßnahmen werden inklusive Einrichtung etwa 150.000 Euro kosten.

Aktuell haben wir 35.165 Euro bereits erhalten! Weitere 10.000 Euro sind avisiert*!

* avisiert: Diese Zahlungen wurden entweder von Spendern direkt oder von den beteiligten Spendenportalen gemeldet, jedoch noch nicht angewiesen. Das heißt, es ist noch kein Zahlungseingang gebucht!


Hinweis:
Unsere Informationen zu diesem Projekt sind noch nicht vollständig.
Wir arbeiten ständig an der Aktualisierung und bitten dafür um Geduld und Verständnis!
7   Spendenbarometer
€ 150.000,00
donation thermometer
donation thermometer
€ 35.165,00
donation thermometer
23%
Stand
15.08.2016
Das Projekt finanzieren wir ausschließlich über zweckgebundene Zuwendungen bzw. durch Projekt-Patenschaften.

Bitte helfen auch Sie mit

durch Ihre Spende auf das Sonderkonto

"Infrastrukturelle Projekte" - Kontonummer 14 13 55 11
bei der Stadtsparkasse München, Bankleitzahl 701 500 00
IBAN: DE26701500000014135511 - BIC: SSKMDEMM
Stichwort: "Taksindu Schulprojekt"


 

 

Sie haben Interesse an einer Patenschaft für das Projekt
"Eine Schule für Taksindu"?

Detaillierte Informationen lesen Sie bitte hier.

Gestatten Sie uns bitte noch folgenden Hinweis:

Erhalten wir für dieses Projekt mehr Spenden als für die vorgesehenen Maßnahmen budgetiert, werden wir diese Zahlungseingänge umwidmen und zur Unterstützung der laufenden Kosten zur Verfügung stellen.
Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, geben Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht, damit wir dann Ihre Spende gegebenenfalls zurücküberweisen können.

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Erdbeben in NepalDas "Serlo" Projekt nach dem Erdbeben! zerstrt

Seit Beginn unserer Aktivitäten waren wir sehr in der Region Solu Khumbu tätig und hier insbesondere dem Kloster Serlo verbunden.

Hier wurden viele Projekte nicht nur geplant sondern auch verwirklicht, z. B. das Energieprojekt "Strom für Serlo", ein Lern- und Meditationscenter, Wasserversorgung, landwirtschaftliche Projekte und das erste, von medihimal initiierte Ausbildungszentrum, die "Technical School Serlo" 

solukhumbu

 Die Erdbeben im April bzw. Mai 2015 haben die gesamte Klosteranlage schrecklich verwüstet und fast zerstört. Lesen Sie bitte auf diesen Seiten über die Lage in Serlo, die Berichte unserer Projektverantwortlichen und die "Hilferufe" nach Unterstützung.



Hier ein erster Status Bericht von Christina Specht, erstellt Anfang Mai nach ihrer Rückkehr aus Nepal.


Liebe Familie, Freunde, Bekannte,

die letzten drei Wochen habe ich wieder meine Freunde und unsere Projekte in Nepal besucht und bin am 01.Mai wohlbehalten wieder in München gelandet. All meine Freunde dort sind unverletzt, die Sachschäden sowohl am Kloster Serlo, wie auch an den Privathäusern sind jedoch erheblich. Zum jetzigen Zeitpunkt ist auch noch nicht klar, welche Gebäude wieder repariert werden können und was abgerissen und neu aufgebaut werden muss.

Ich habe lange überlegt, ob ich an diese Mail wieder Fotos anhänge habe mich jedoch dagegen entschieden, da bereits so viele Bilder von Zerstörung durch die Presse gegangen sind und jeder bereits so viele zerstörte Häuser gesehen hat, dass ich es nicht hilfreich finde, hier weitere Fotos dieser Art zu verbreiten. Nach den Erdbeben habe ich selbst auch keine Bilder mehr gemacht. Mir ist es wichtiger Euch einen Geschmack von dem zu geben, wie es vor dem Erdbeben war, in der Hoffnung gemeinsam und mit viel Unterstützung von außen da auch wieder hinzukommen.

Wir haben dieses Jahr in Serlo während meines Aufenthaltes die Maschine zur Herstellung von Räucherstäbchen eingeweiht, ich habe viele Fotos im Thankamalunterricht sowie in den Englischstunden gemacht, die neugebauten Trockentoiletten haben wirklich gut funktioniert und waren der ganze Stolz des Klosters, es gibt einen neuen, fast rauchfreien großen Ofen in der Küche und auch die Pflanzen auf den Feldern rund um Serlo waren kräftig und richtig vielversprechend.

Leider kam 2 Tage vor dem ersten großen Erdbeben bereits ein schweres Unwetter, das große Teile der Ernte zerstört hat. Die Erdbeben haben dann einen großen Teil der Gebäude stark zerstört, die Kindermönchen schlafen zur Zeit in Zelten oder im Gewächshaus, da die Wohnhäuser einsturzgefährdet sind, die Toiletten wurden komplett zerstört und auch das Ausbildungszentrum kann nicht mehr genutzt werden. Auch viele Familien in der Umgebung haben ihre Häuser verloren und brauchen dringend Hilfe. Während meiner Zeit dort haben die Menschen unter Zeltplanen geschlafen, da noch immer in regelmäßigen Abständen neue Beben kommen und inzwischen auch leichte Beben immer wieder Häuser zum Einstürzen bringen. Jetzt steht die Monsunzeit direkt vor der Türe und die Menschen brauchen schnellstmögliche Hilfe.
serlo aussenansichtserlo innenhof










Hier zwei Fotos von Serlo vor dem Beben. Ich bitte Euch dringend um Unterstützung für die Menschen dort. Wenn Ihr helfen wollt, spendet doch bitte unter dem Stichwort „Soforthilfe Solu Khumu“ 
an medihimal
allgemeines Geschäftskonto 14 11 94 32
bei der Stadtsparkasse München, Bankleitzahl 701 500 00
IBAN: DE84701500000014119432 - BIC: SSKMDEMM

Eure Spende ist steuerlich absetzbar.
Bis 200 Euro erkennt das Finanzamt den Einzahlungs- oder Überweisungsbeleg bzw. Kontoauszug mit Hinweis auf “Spende” an.
Auf Wunsch und natürlich bei höheren Beträgen erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung ohne weitere Aufforderung per Post zugesandt.
Dazu ist es erforderlich, dass Sie uns Ihre vollständige Adresse im Verwendungszweck angeben.

Auf der Webseite von medihimal findet Ihr auch weitere Informationen zu unseren Projekten Kloster Serlo und Bhakanje, sowie zu den anderen Projekten von medihimal und ich kann Euch versichern, dass Euer Geld wirklich in Nepal, da wo es gebraucht wird ankommt.
Bitte gebt diese Mail doch auch an Freunde und Bekannte weiter, damit wir in möglichst kurzer Zeit eine möglichst effektive Hilfe organisieren können.

Liebe Grüße an Euch alle,

Christina Specht




Liebe Familie, Freunde, Bekannte,

ich möchte mich auf diesem Weg bei Euch allen für die Anteilnahme und finanzielle Unterstützung bedanken und mich gleichzeitig bei all denen von Euch entschuldigen auf deren Mails ich noch nicht persönlich reagiert habe. Die letzten Tage war hier viel los und ich habe eine heftige Erkältung aus Nepal mitgebracht, was mich zusätzlich etwas ausgebremst hat.

Wie die meisten von Euch sicher schon aus der Presse mitbekommen haben, gab es am Dienstag in Nepal nochmals ein starkes Nachbeben. Das Epizentrum dieses Bebens war in unmittelbarer Nachbarschaft (ca 15 km entfernt) zu Kloster Serlo und hat dieses Mal in der ganzen Region verheerenden Schaden angerichtet. Viele von Euch haben sich inzwischen bei mir gemeldet und wollten wissen, wie es meinen Freunden dort geht. Deshalb und weil sich die Situation was die Schäden und den Hilfebedarf angeht mit dem neuen Beben so verändert hat, schicke ich jetzt einen kurzen Bericht zur aktuellen Lage an Euch alle.

Im Kloster Serlo ist nach telefonischer Information von Rinpoche das Wohngebäude, die Küche und die Gompa (Kirche, in der sich in den oberen Etagen aber auch Wohn-und Unterrichtsräume befunden haben) komplett zerstört und müssen definitiv neu gebaut werden. Unser Jugendzentrum in Bakanshe wurde teilweise zerstört. Es kann momentan auch als Notunterkunft nicht genutzt werden. Die Menschen gehen aktuell davon aus, dass da eventuell eine Reparatur noch möglich sein könnte, viele der anderen Gebäude im Ort inkl Schule sind jedoch komplett zerstört. Das gleiche gilt auch für Junbesi, den Ort unterhalb des Klosters Serlo. Mein lieber Freund Kunleg wurde bei diesem Beben verletzt. Er wurde gestern nach Kathmandu geflogen und ins Krankenhaus gebracht, wo er zur Zeit noch immer ist. Nach gestrigem Informationsstand hat er sich ein Bein gebrochen, die anderen Verletzungen scheinen sich in Grenzen zu halten. Sonst wurde niemand verletzt. Momentan besteht für die nächsten 2 Tage noch eine deutlich erhöhte Erdbebenwarnung, grundsätzlich wurde die Warnung jetzt auf die nächsten 2 Jahre ausgedehnt, was psychisch eine massivste Belastung darstellt.

Für die Menschen in Nepal war, auch wenn man bei uns in der Presse kaum etwas davon gehört hat dieses neue Beben eine Katastrophe und vieles von dem was vorher beschädigt aber noch zu reparieren gewesen wäre ist jetzt ganz kaputt. Mich hier in Deutschland lässt diese neue Situation momentan den Atem anhalten, weil aus einer blöden aber gefühlt noch machbaren Situation ein Ausmaß an Zerstörung wurde, das mich hier momentan sprachlos macht. Was neu hinzu kommt ist, dass die nepalesiche Regierung (*) alle Hilfsgelder, die sich nicht auf langjährig bestehende Patenschaften beziehen inzwischen einzieht. Das bedeutet für uns konkret, dass wir keine Gelder mehr nach Nepal überweisen können, sondern die Gelder bar ins Land bringen werden, um weiterhin zu gewährleisten, dass die Hilfe zu 100% bei den Menschen ankommt. Am Freitag werden die ersten 4000€ Eurer Spenden zu Rinpoche gebracht.

Bemerkung des Redakteurs:
(*) Der Hinweis auf die Reaktion der nepalesischen Regierung stammt von Anfang Mai 2015. Eine Änderung der gesetzlichen Maßnahmen ist jederzeit möglich. Wir werden dann die entsprechenden Informationen hier auf unserer Webseite veröffentlichen.

Die in diesem Absatz genannten Möglichkeiten zu spenden wurden auf die Seite "wie helfen" verschoben.

Und hier zum Abschluss um die Schönheit dieses Landes nicht aus den Augen zu verlieren ein Foto aufgenommen in Serlo mit Blick auf Serlo Stupa und auf den Mount Numbur.

serlo stupa mit mount numbur
Alles Liebe und DANKE für Eure Unterstützung,



Christina Specht



Jetzt noch eine Bitte an Euch alle: Wenn Ihr Ideen habt, wie und wo weitere Spenden für die Menschen dort herkommen könnten gebt mir bitte Bescheid. Ich füge Euch auch nochmals die Bankverbindung von medihimal an, falls Ihr noch Ideen habt, an wen Ihr die Mail weiterleiten könntet. Bitte weiterhin als Verwendungszweck „Soforthilfe Solu Khumbu“ angeben:
allgemeines Geschäftskonto 14 11 94 32
bei der Stadtsparkasse München, Bankleitzahl 701 500 00
IBAN: DE84701500000014119432 - BIC: SSKMDEMM
Eure Spende ist steuerlich absetzbar.
Bis 200 Euro erkennt das Finanzamt den Einzahlungs- oder Überweisungsbeleg bzw. Kontoauszug mit Hinweis auf “Spende” an.
Auf Wunsch und natürlich bei höheren Beträgen erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung ohne weitere Aufforderung per Post zugesandt.
Dazu ist es erforderlich, dass Sie uns Ihre vollständige Adresse im Verwendungszweck angeben.

 


serlo haus beschaedigt    serlo gebetsmuehle 8fae3852 38ad 4273 ad12 c82fe3ee6311 2 
 zerstörtes und nicht mehr benutzbares Gebäude
  eine in monatelanger Arbeit von den kleinen Mönchen gemalte Gebetsmühle mit über 1000 Buddha Figuren ist durch Risse und Ausbrüche zerstört
serlo notquartier    serlo notquartier 2
 Notquartier Gewächshaus    die Mönche leben nun in einem als Notquartier umfunktionierten Gewächshaus




zu den Projektberichten
  weiter   "Strom für Serlo"   weiter Meditationscenter   weiter "Technical School"



HealthCare Center Satrasaya

Aufbau und Betrieb eines medizinischen Versorgungszentrums
in Satrasaya Phant/Aanbu-1, Distrikt Tanahu

Satrasaya ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Aanbu-1. Der Einzugsbereich des künftigen Medizinischen Zentrums erstreckt sich über die Distrikte Gorkha und Tanahu.
Hier leben etwa 35.000 Menschen, vornehmlich buddhistischer und hinduistischer Glaubensrichtung.
Die Anlage liegt verkehrsgünstig direkt an der Hauptverbindungsstraße Kathmandu - Pokhara, etwa in der Mitte der Distanz.

tanahu

   

 Am Anfang  2010 - 2013
Satrasaya HP DSC06792
Bei Übernahme des Projektes stand auf einem ca. 600 m² großen Grundstück der Rohbau mit Erdgeschoß und erstem Obergeschoß.
Landestypisch wurden die Fundamente und tragenden Säulen so ausgeführt, dass eine Erweiterung um wenigstens ein Stockwerk möglich wäre.

Durch Anpassungen bzw. Änderungen bestehender Gesetze und Verordnungen mussten die Bauarbeiten jedoch vorübergehend teilweise eingestellt werden.

Nach Vorgabe der Behörden waren der Eingangsbereich mit Terrasse und Balkon zu ändern und zurückzubauen und andere, nun neue Vorschriften zu beachten, welche natürlich auch wieder Auswirkungen auf die noch auszuführenden Arbeiten hatten.


Nach den Baustopps - ab 2014

Neben den, durch behördlich verordnete Änderungen der Baumaßnahmen entstandenen Terminverschiebungen, waren zusätzlich ständige Behinderungen durch politische Unruhen, Streiks und andere nicht vorhersehbare Einschränkungen für einen monatelangen Stillstand verantwortlich.HealthCare Center 2014


Ab Mitte des Jahres konnten die dann endlich die ersten Bauarbeiten wieder aufgenommen werden. In der Zwischenzeit waren die Preise für Baumaterial und für die Arbeitslöhne der Handwerker teilweise drastisch angestiegen, so dass die Budgets viel zu früh ausgeschöpft waren und wieder Stillstand auf der Baustelle eintrat.

Im Bild das fast fertiggestellte Gebäude der Ersten-Hilfe-Station  gegen Ende 2014. Im Erdgeschoß befinden sich links der Untersuchungs- und Behandlungsraum mit dem Patientenempfang und rechts die Apotheke mit der Verwaltung. Im hinteren Bereich sind ein kleines Labor (geplant) und Toiletten. Im ersten Stock können von medihimal entsendete Mitarbeiter untergebracht werden, welche unentgeltlich temporär in der Station mithelfen wollen.

Das "HealthCare Center" wird nach der Fertigstellung aus 3 Bereichen bestehen:
  • einer Gesundheitsstation mit
  • einer Ersten-Hilfe-Station und
  • einem Lehr-, Aus- und Weiterbildungszentrum.

 
Die  Erste-Hilfe-Station soll bis Mitte 2015 als erstes in Betrieb genommen werden. Sie ist Teil der medihimal Gesundheitsstation, ausgestattet mit den notwendigen Geräten, Instrumenten und Materialien, welche für eine "Erst- und Notfallversorgung" erforderlich sind. Zu einem späteren Zeitpunkt ist vorgesehen, hier auch einen Krankenwagen zu stationieren.

Der Betrieb der Station erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Nepalesischen Roten Kreuz und in Kooperation mit Krankenhäusern der Region.


Status Quo  2015


Durch glückliche Umstände konnte nach dem Jahreswechsel 2014/2015 mit dem Innenausbau im Erdgeschoß begonnen werden. Auch die notwendigen Einrichtungsgegenstände waren bis Anfang April bereits beschafft und zum größten Teil eingebaut bzw. geliefert. In der Zwischenzeit wurde die für die Station eingestellte Krankenschwester in den kooperierenden Hospitälern erfolgreich weitergebildet und auf den neuesten, medizinischen Wissensstand gebracht, so dass einer pünktlichen Eröffnung der Station eigentlich nichts mehr im Wege stand. Eigentlich!

Am 25. April gegen Mittag erschütterte eines der stärksten Erdbeben der letzten 80 Jahre Nepal und angrenzende Länder. Das Epizentrum des ersten Erdstosses mit der Stärke 7,8  lag in den westlichen Regionen Gorkha/Tanahun, unweit von Satrasaya. Einer der Projektleiter befand sich zu diesem Zeitpunkt im ersten Stock des Stationsgebäudes um die bisherigen Bauarbeiten zu inspizieren und abzunehmen. "Das Gebäude schwankte so fest, dass ich auf den Boden taumelte und mir die Kamera aus den Händen fiel. Nur raus hier, schoss es mir durch den Kopf. Dass es sich um ein Erdbeben handelte, wurde mir erst nach weiteren Erdstössen bewusst" so der Mitarbeiter. Glücklicherweise war das Gebäude schon nach neuesten Erkenntnissen (möglichst) erdbebensicher erbaut worden, so dass sich die Gebäude-Schäden in überschaubaren Grenzen hielten.

Da unsere Erste-Hilfe-Station im Prinzip kurz vor der Inbetriebnahme stand, war es nun nur selbstverständlich, die Station für die Notversorgung der Bevölkerung zu öffnen.

Mit Unterstützung durch viele Freiwillige von Jugendorganisationen aus den umliegenden Dörfern, Helfern unserer Partnerorganisationen medihimal und help to help (Nepal) konnten die täglichen, langen Schlangen der Wartenden relativ zügig betreut werden.


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 Viele warten geduldig um aufgenommen zu werden    freiwillige Helfer erledigen die auch hier notwendige Verwaltungsarbeit   Krankenschwester Biraja wird von freiwilligen Jugendlichen unterstützt
         


Herbst 2015

Ende September, kurz vor der offiziellen Inbetriebnahme

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unser "deutsch/nepalesisches" Gemeinschaftsprojekt ist fast fertiggestellt    die Zypresse vor dem Haupteingang wird mit den Aufgaben der Ersten-Hilfe-Station "mit"wachsen   die Wendeschleife für die Kranken-fahrzeuge
         
         

 


Das Projekt finanzieren wir ausschließlich über zweckgebundene Zuwendungen bzw. für die laufenden Kosten mit einer Projekt-Patenschaft.

Bitte helfen auch Sie mit durch Ihre Spende auf das Sonderkonto

"Infrastrukturelle Projekte" - Kontonummer 14 13 55 11
bei der Stadtsparkasse München, Bankleitzahl 701 500 00
IBAN: DE26701500000014135511 - BIC: SSKMDEMM
Stichwort: "HealthCare Center Satrasaya"

Für die monatlichen Betriebs- und Personalkosten rechnen wir nach heutigem Stand mit etwa 300 Euro.

Gestatten Sie uns bitte noch folgenden Hinweis:

Erhalten wir für dieses Projekt mehr Spenden als budgetiert, werden wir diese umwidmen und ähnlichen Projekten zur Verfügung stellen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, geben Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht, damit wir dann Ihre Spende zurücküberweisen können.

Erdbeben in NepalDas "Tsum Valley" Projekt nach dem Erdbeben! zerstrt

 

 

Tsum Valley ist eines der verborgenen Täler des inneren Himalaya an der nördlichen Grenze Nepals, nahe Tibet, im Distrikt Gorkha.

Dort hat die Bevölkerung - etwa 2000 Menschen leben im oberen Tsum Valley - keinen Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung.

Mit eine Folge sind Landflucht durch die Abwanderung der jungen Familien und die daraus resultierende, fortschreitende Überalterung der zurückgebliebenen Menschen.

medihimal wurde Anfang 2011 um Hilfe gebeten und konnte bereits zum Jahresende ein Erkundungsteam zur Prüfung der Lage in das Gebiet senden.

gorka

 

Das verheerende Erdbeben vom 25. April und die folgenden, starken Nachbeben haben fürchterliche Schäden hinterlassen und die vorgesehenen Arbeiten für viele Monate, wenn nicht Jahre, zurückgeworfen.

Die verantwortliche Projektleiterin, Dr. Marieluise Linderer, hat in einem "ersten Hilferuf" an ihre Patienten und Kollegen über das Ausmaß der Zerstörung berichtet und um finanzielle Unterstützung gebeten.



Dr. med. Marieluise Linderer
                                     Oberhoferweg 2 ·12209 Berlin

Ärztin für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren Homöopathie                                            Telefon 030 / 772 6004

Liebe Patienten und Unterstützer von Medihimal!

Gestern hat eine Erdbeben der Stärke 7,8 viele Regionen Nepals verwüstet. Es ist das schlimmste Erdbeben in Nepal seit 80 Jahren, und es hat bereits Tausenden das Leben gekostet. Weiterhin gibt es Nachbeben, und gestern Nachmittag gab es ein zweites Beben.

Das wahre Ausmaß der Zerstörung in entlegenen Regionen wird erst in Tagen, wenn nicht Wochen deutlich werden.

Das Kommunikationsnetz ist fast zusammengebrochen und wir wissen nicht, ob und wie viele unserer Patenkinder überlebt haben oder wo sie gerade sind. Von unseren Partnern vor Ort und unseren deutschen Helfern, die gerade in Nepal sind, haben wir gehört, dass Wasser, Nahrungsmittel und Decken knapp sind. Es kann noch Wochen dauern, bis wir von unseren Patenkindern und ihren Familien hören. Trotzdem bauen wir schon jetzt ein Notfallfond auf.

Leider gibt es noch weitere schlechte Neuigkeiten: Unsere Projektregion Tsum Valley im Distikt Gorkha gehört zu den am schwersten betroffenen Regionen. Die Zerstörung ist unvorstellbar. Die Menschen haben alles verloren, Familienmitglieder sind umgekommen, die Häuser eingestürtzt. Sie haben wenig Nahrungsmittel und nichts zum Kochen und auch viele ihrer Tiere wurden getötet. Die Wege sind durch Schlammlawinen und Geröll zerstört, weder Hilfsgüter noch Ärzte werden die abgelegenen Bergdörfer in den nächsten Wochen erreichen.

Da ich selbst 2010 nach dem Erdbeben in Haiti war, weiß ich, wie schlimm es jetzt auf den Straßen und in den Trümmern von Kathmandu und im Land zugeht.

SCHNELLE Hilfe ist angesagt!

Zusammen mit unserer Partnerorganisation Chay Ya und PHASE Nepal wollen wir so schnell als möglich per Helikopter Nahrungsmittel, Decken, Zelte und Medikamente in die abgelegenen Dörfer des Tsum schicken.

Bei uns kommt jeder Euro an.

Ich hoffe auf Ihre Unterstützung für unsere Hilfeleistungen

Herzliche Grüße

Im Namen des Vorstands von Medihimal

Marieluise Linderer

Spenden bitte:

IBAN: DE 26701500000014135511    BIC: SSKMDEMM
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